Zitate aus der Presse 2014

Der stürmische Wind und die dräuenden Regenwolken konnten die Besucher des „Festspielfrühlings Rügen“ nicht davon abhalten, die letzten zwei Kilometer zur Kapelle des kleinen Fischerdörfchens Vitt bei Kap Arkona zu Fuß zurückzulegen, um den begnadeten Violaspieler Nils Mönkemeyer mit Bachs Suite Nr. 1 in G-Dur zu hören. Der heulende, an den Fenstern rüttelnde Wind war auch ständiger Begleiter bei der dann folgenden Bratschen-Sonate von Schostakowitsch, mit Anatol Ugorski am Klavier. Was für ein fast schon überirdisches Erlebnis, diesem schwermütigen Schwanengesang an einem solchen Ort zu lauschen!

Bonner Generalanzeiger, 14. April 2014

 

Es geht schlicht um den Festspielfrühling Rügen, der am Wochenende auf dem Eiland mit einem neuen Besucherrekord zuende ging. Nun sagen Zahlen in der Kunst selten etwas über Qualität oder gar Originalität. Und doch hat sich hier bereits im dritten Jahr ein Festival ereignet, das seinesgleichen sucht in der Republik.

Pinneberger Tageblatt, 24. März 2014

 

Es bleibt alles anders. Die erste Saison der Festspiele MV unter Leitung des Intendanten Markus Fein … steht unter dem Stern: Bewährtes bewahren, Neues entdecken und auf zu neuen Ufern im eigenen Land. ... Eine Saison, die ... vor allem zu einem einlädt: sich einzulassen! Darauf, Land, Leute, Musik und die Kunst zu entdecken – mehr geht nicht!

Ostsee Zeitung, 5. Februar 2014

 

Das ganze Land ist eine Bühne ... Die Festspiele gehen in die 25. Spielzeit - ein herausragendes musikalisches Ereignis.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29. März 2014

 

Perfekter Start für die Festspiele in MV.

Hamburger Abendblatt, 23. Juni 2014

 

„Partizipation“ bezeichnet Markus Fein als Leitidee seiner Intendanz bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Am Wochenende wurde der Reigen der insgesamt 127 musikalischen Veranstaltungen an 86 Spielstätten des Nachbarlandes eröffnet – und die Leitidee eindrucksvoll mit Leben gefüllt. Es war ein fulminantes Auftaktwochenende, gekrönt vom Debüt der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Gustavo Dudamel auf dem Landgestüt Redefin.

Kieler Nachrichten, 23. Juni 2014

 

Potzblech und Donnerbalkan noch mal! Das war ja mal richtig Bambule im Schlosspark. 2000 Gäste waren Sonnabend nach Hasenwinkel gekommen, um das zu tun, was man in Parks am besten kann. Lustwandel zwischen Bäumen, Büschen, Brunnen.

Ostsee Zeitung, 30. Juni 2014 zum Kinder- und Familienfest in Hasenwinkel

 

Warum sich eine Reise zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern lohnt. „Landpartie Junge Elite“ oder „Pavillon Romantik“ heißen die Konzertreihen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, mit denen der neue Intendant Markus Fein ein „Musikerlebnis in der Gemeinschaft“ anstrebt. Das Konzept geht auf.

Saarbrücker Zeitung, 31. Juli 2014

 

Drei Monate lang verwandeln die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern das dünn besiedelte Bundesland in eine erstklassige Kulturlandschaft.

Hamburger Abendblatt, 19. August 2014

 

Das Publikum aber, kleines Wunder eines ansonsten immer schnelllebigeren Konzertbetriebes zieht mit: Nicht nur, dass sich fast alle Besucher für die „Landpartien“ einen ganzen Tag Zeit nehmen, auch das „Intensiv-Seminar Streichquartett“ war bereits ein Vierteljahr vorher ausgebucht.

Badische Zeitung, 22. August 2014

 

Durch ihren Rekord haben die Festspiele den Generationswechsel in ihrer Leitung mit einem Paukenschlag geschafft… Diese Kraft intelligenter Innovation ist es, die den Publikumszuspruch mit befeuert. Auch davon kann das ganze Land lernen.

Ostsee Zeitung, 20./21. September 2014

 

Und Fein freut sich über den Erfolg seiner neuen Formate, mit denen er außergewöhnliche Wege in der Musikvermittlung beschreitet: Gerade in den Reihen 360 Grad Streichquartett oder Pavillon der Jahrhunderte seien die Besucher vielfach über ein ganzes Wochenende intensiv in die klassische Sache eingetaucht, hätten neue Hörerfahrungen gesammelt und dabei auch „Wir-Gefühl“ und Nähe zu den Musikern intensiviert.

Kieler Nachrichten, 23. September 2014