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| | | MDR Sinfonieorchester | |
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Das älteste Radio-Orchester Deutschlands präsentiert sich heute als eines der lebendigsten und innovativsten Ensembles seiner Art in Europa. Neben der alltäglichen Präsenz im Hörfunk und im Fernsehen stellt sich das Orchester nicht nur der Herausforderung, perfekte Aufnahmen zu produzieren. Das Ensemble hält auch mit einer Vielzahl von Konzerten sowie Kinder- und Jugendprojekten engen Kontakt zu Jung und Alt, wodurch es gelingt, immer wieder neues Publikum für Musik zu begeistern.
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die Heimat des Sinfonieorchesters, gehört zu den wenigen Regionen weltweit, deren Musiklandschaft über Jahrhunderte hinweg durch zahlreiche berühmte Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner, Robert Schumann, Franz Liszt oder Kurt Weill geprägt wurden. Durch das MDR Sinfonieorchester wird diese reiche Tradition in einem Repertoire gepflegt und weitergeführt, das auch neueste Musik mit einbezieht und Genre übergreifende Experimente wie die Dresden Soul Symphony oder ein Projekt für DJ und Orchester ermöglicht. Über die Europäische Rundfunkunion (EBU/UER), auf zahlreichen auch preisgekrönten Tonträgern als auch während Tourneereisen und Gastspielen weltweit zu hören, übernimmt das Orchester die Funktion als musikalischer Botschafter Mitteldeutschlands. Es war zu Gast in allen wichtigen Musikzentren, so in Salzburg und Wien (Musikverein), in Rom und im Vatikan, in Polen mit Warschau und Krakau, in Prag (Rudolfinum), Rotterdam, Amsterdam (Concertgebouw), Luzern, Spanien, Kuba, Japan und in China (Shanghai).
Chefdirigent ist seit der Spielzeit 2007/2008 Jun Märkl. Er hat damit die Nachfolge einer illustren Reihe von Persönlichkeiten wie Hermann Abendroth, Herbert Kegel, Wolf-Dieter Hauschild oder Fabio Luisi angetreten. Erfolgreich zusammenarbeitet hat das Orchester in seiner langen Geschichte außerdem mit Dirigenten wie Ernst Krenek, Franz Konwitschny, Gerd Albrecht, Kristjan Järvi, Krzysztof Penderecki, Kurt Masur, Marcello Viotti, Marek Janowski, Mariss Jansons, Neeme Järvi, Peter Maxwell Davies, Serge Baudo, Andrew Litton, Ton Koopman, Vaclav Neumann und Zdenek Macal.
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Konzert:
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