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Landkarte |
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Wegweiser zu Spielstätten und Partnerhotels |
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Bad Doberan, Festsaal der Kreisverwaltung (Salongebäude) |
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Bad Doberan, Münster |
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Barth, St. Marien-Kirche |
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Basthorst, Schloss |
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Benz (auf Usedom), St. Petri-Kirche |
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Berlin, Schloss Charlottenburg |
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Binz, Jagdschloss Granitz |
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Binz, Evangelische Kirche |
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Boldevitz, Kapelle des Gutshauses |
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Burg Klempenow, KulturStall |
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Burg Schlitz, Schinkelsaal |
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Burg Stargard, Burg (Krummes Haus) |
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Bützow, Stiftskirche |
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Dargun, Klosterruine, Open Air |
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Dobbertin, Kloster-Innenhof |
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Fincken, Kirche |
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Franzburg, Klosterkirche |
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Gamehl, Schloss |
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Greifswald, Dom St. Nikolai |
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Greifswald, Pommersches Landesmuseum |
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Greifswald, Stadthalle |
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Groß Trebbow, Kirche |
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Güstrow, Ausstellungsforum der Ernst Barlach Stiftung |
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Hagenow, Alte Synagoge |
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Hamburg, Bucerius Kunst Forum |
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Hasenwinkel, Schloss |
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Hasenwinkel, Schlosspark, Open Air |
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Heiligendamm, Festsaal im Grand Hotel |
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Heringsdorf, Kaiserbädersaal im MARITIM Hotel Kaiserhof |
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Hohen Luckow, Schloss |
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Klütz, Schloss Bothmer, Open Air |
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Kotelow, Jagdschloss |
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Land Fleesensee, Schlosspark, Open Air |
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Landow, Kirche |
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Landsdorf, Gutshaus |
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Ludwigsburg, Schloss |
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Ludwigslust, Goldener Saal im Schloss |
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Ludwigslust, Schlosspark |
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Ludwigslust, Stadtkirche |
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Lübtheen, Kulturkate |
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Marihn, Schlosspark, Open Air |
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Marihn, Kutscherhaus des Schlosses |
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Middelhagen, Kirche |
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Nakenstorf, Kunstscheune |
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Neu Drosedow, Scheune des Gutshofes |
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Neubrandenburg, Konzertkirche |
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Neustrelitz, Orangerie |
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Niendorf auf Poel, Scheune des Gutshofes |
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Parchim, St. Georgen-Kirche |
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Penkun, Schloss |
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Plüschow, Schloss |
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Prerow, Seemannskirche |
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Putbus, Theater |
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Putbus, Marstall |
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Redefin, Landgestüt |
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Rehna, Kloster (Nonnengarten) |
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Retzow, Schloss |
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Rossewitz, Schloss |
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Rostock, Nikolaikirche |
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Rostock, Hochschule für Musik & Theater |
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Rostock, Halle 207 (ehem. Neptunwerft) |
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Rostock, Heiligen-Geist-Kirche |
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Rühn, Klosterkirche |
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Rühn, Kloster |
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Samow, Festhalle der Gutsanlage |
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Schwerin, Schelfkirche |
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Schwerin, Dom |
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Schwerin, Kino CAPITOL |
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Schwerin, Freilichtbühne |
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Schwerin, Staatliches Museum |
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Schwerin, Staatstheater (Großes Haus) |
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Schwerin, NDR-Landesfunkhaus |
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Schwerin, Neustädtisches Palais (Goldener Saal) |
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Sellin, Seebrücke |
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Stolpe (bei Anklam), Pferdestall des Gutshauses |
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Stolpe (bei Anklam), Scheune des Gutshauses |
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Stralsund, Theater (Großes Haus) |
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Teschow, Schloss |
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Ulrichshusen, Festspielscheune |
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Ulrichshusen, Schloss |
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Ulrichshusen, Konzertzelt im Park |
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Varchentin, Schloss |
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Vaschvitz (auf Rügen), Kunstscheune |
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Verchen, Klosterkirche St. Marien |
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Wedendorf, Marstall am Schloss |
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Wieck a. Darß, Open Air im Hafen |
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Wismar, Heiligen-Geist-Kirche |
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Wismar, Große Stadtschule |
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Wismar, Markthalle am Alten Hafen |
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Wismar, St. Georgen-Kirche |
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Zarrentin, Kloster |
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| | | Wismar, St. Georgen-Kirche | |
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Wismar ist die Stadt der Kirchen: Blickt man z.B. von der Insel Poel auf die alte Hansestadt, reihen sich die Silhouetten von St. Nikolai, St. Marien und St. Georgen wie die Zacken einer Krone aneinander und markieren so das Stadtgebiet, das zu ihren Füßen liegt. Die Bomben im April 1945 haben daher nicht nur materiellen Schaden angerichtet – auch die Identität der Wismarer war getroffen. St. Marien blieb mit schweren Schäden an Langhaus und Chor zurück, St. Georgen ohne seine schützenden Dächer und Gewölbe, St. Nikolai kam mit schweren Zerstörungen am Dach gerade noch einmal davon. Die offenen Wunden wurden nur teilweise behandelt: St. Nikolai erhielt in den 50er Jahren eine notdürftige Sanierung, St. Marien aber wurde im August 1960 bis auf den Turm gesprengt und St. Georgen, die jüngste und größte der drei, musste die DDR-Zeit als Ruine überstehen und hat es nur dem Engagement von Bürgern und Denkmalpflegern zu verdanken, dass geplante Sprengungen und Rückbauten, und damit der schleichende Abriss des gesamten Bauwerks, verhindert werden konnten. Was jahrzehntelang unmöglich schien, wurde 1990 mit einem Mal beschlossene Sache: der Wiederaufbau der inzwischen in ihrem Bestand akut gefährdeten Kirche. Dabei konnte das gewaltige Bauprojekt - neben Unterstützung von Stadt, Land und Bund - von Beginn an auch auf zuverlässige private Paten setzen: den bereits 1987 in Lübeck konstituierten Förderverein für St. Georgen, den 1990 konstituierten Aufbauverein und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die die Rettung der Backsteinkirche zu einer ihrer wichtigsten Aufgaben erklärte. 2010 soll die Schönheit aus dem 13. Jahrhundert nun wieder vollständig hergestellt und ihrer neuen Bestimmung als Kultur- und Konzertkirche übergeben werden. Das Ende eines langen Dornröschenschlafes.
Anfahrt:
Wismar erreichen Sie direkt über die Autobahn A20, Abfahrt Wismar Mitte (8) und dann über die B106 bis in die Innenstadt. Biegen Sie an der Ampel-Kreuzung am Ende der Schweriner Straße nach links in die Dahlmannstraße ein und fahren Sie dann rechts in die Straße Badstaven. Hinter der dann kommenden Kreuzung sehen Sie bereits die St. Georgen-Kirche.
Adresse:
Sankt-Georgen-Kirchhof
23966 Wismar
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Konzert:
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